gruppenbild mit mösenfrosch- die welt im kleinen- no vagina dentata

vorerst malstop. wenns mal wieder weitergehen soll geht´s weiter. vorerst das gefühl, dass es so stehen bleiben kann. aus dem schirm soll´s noch augen regnen, aber die vorstellung im kopf noch nicht ganz ausgereift, also auch nicht an der wand. komisch, dass vor leinwänden eine hemmung und blockade ist und vor wänden nicht. bei dem einen existiert der anspruch nach kunst und ernsthaftigkeit, beim andern der nach dekoration und spass. kein affront gegen giotto! “sie moldt holt gern, s´derndl”.  lustig ist übrigens, dass man je nach bettlage mal mit vanitas und mal mit vulva und mal mit einem positiven gesicht aufwacht. bin gespannt wie´s weitergeht. im leben und auf der wand. ich find das wandbild übrigens recht positiv.

hier noch ein zitat meines überaus geschätzten georg büchner. brief an die braut:

“Man nennt mich einen Spötter. Es ist wahr, ich lache oft, aber ich lache nicht darüber, wie Jemand ein Mensch, sondern nur darüber, daß er ein Mensch ist, wofür er ohnehin nichts kann, und lache dabei über mich selbst, der ich sein Schicksal teile. Die Leute nennen das Spott, sie ertragen es nicht, daß man sich als Narr produziert und sie duzt; sie sind Verächter, Spötter und Hochmütige, weil sie die Narrheit nur außer sich suchen.”

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